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Thema: Arbeitsalltag

  1. #11
    Benutzer
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    Pharmaziestudent seit 2011
    Ich mache gerade auch meine Famulatur in einer KH Apotheke, und ja sie kriegen die Tarife für den öffentlichen Dienst. Fangen natürlich in einer recht hohen Gehaltsstufe an.

  2. #12
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    Kann mir einer Helfen?

    Guten Tag,

    ich hoffe einer kann mir hier helfen. Ich arbeite zur Zeit in einer öffentliche Apotheke, hatte mich für eine Stelle in KH-Apotheke beworben. Jetzt die Frage wieviel verdienen PTAs in einer KH Apotheke, viel mehr als in normale Apotheke oder doch weniger? Und wieviel genau?

    Ich warte auf eure Antworten!

  3. #13
    N06BC01 Avatar von Shimone
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    Also in der Regel verdient man im Krankenhaus etwas mehr als in der Durchschnittlichen öffentlichen-Apo.
    Allerdings kann ich dir da keine konkreten Zahlen geben.
    Und ich so: "Jetzt guck doch mal über den verdammten Tellerrand hinaus"
    Und er so: "Ah da ist der Löffel"

  4. #14
    PTA-Azubi sei 2011
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    ich werde mein praktisches halbes Jahr in der PTA-Ausbildung ab August in einer Krankenhausapotheke machen weil ich ziemlich sicher bin das das einfach mehr mein Ding ist wie die öffentl.Apotheke. Und hoffe das es mir auf Dauer so gut gefällt wie während des Schnupperpraktikums.
    Die 4 Wochen Praktikum während der Schulzeit hatte ich aufgeteilt in eine Hälfte öffentliche Apotheke (den Ablauf dort kannte ich aber schon ziemlich genau durch ne 2-jährige Tätigkeit als Medikamentenbotin) und die andere Hälfte Krankenhausapotheke.

    Die PTAs dort waren in erster Linie mit der Herstellung von Rezepturen beschäftigt (es gab wirklich viele Rezepturen, da die Apotheke auch eine Hautstation, mit nem alten Professor, der Wert auf selbstgemachte Cremes und Salben legte,versorgte). Wenn mal Leerlauf war, dann halfen die PTAs den PKAs beim auspacken und einsortieren der Medikamente. Eine der PTAs war morgens im Sterillabor (im Wechsel). Eine andere hat die bestellten Medikamente für die Stationen gerichtet. Die chem.Analysen liefen 2 mal wöchentlich nachmittags. Auch hier war es so, das meistens gewechselt wurde. Alles in allem war es also eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Der Wechsel lief nach Wochenlan. Jeder mußte also in allen Bereichen fit sein und konnte so auch problemlos mal einspringen wenn ein anderer ausfiel. Zwei mal in der Woche gab es eine sogenannte Sprechzeit für Ärzte und Schwestern/Pfleger für den privaten Bedarf mit Hausverkauf. Da konnte man dann auch schon mal etwas bei Erkältungskrankheiten od.ähnl.beraten ;-)
    Die Arbeitszeit war von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Eine Stunde Pause
    Die Bezahlung nach TVöD (städt.Klinikum).
    Leider kann ich das halbe Jahr dort nicht machen, da sie nur Pharmaziestudenten nehmen. Aber ich habe in einem anderen Krankenhaus Glück gehabt und ne Praktikumsstelle bekommen. Hoffentlich ist das Arbeitsklima und die Arbeit dort genauso angenehm.

  5. #15
    Neuer Benutzer Avatar von RolfRabi
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    Ich denke Krankenhaus hat definitiv Vorteile im Vergleich zu ÖA, aber über die Atmosphäre was zu sagen ist schwer. Kommt nun mal ganz darauf an wie dein Team so ist.
    Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

    Konfuzius

  6. #16
    Studi Avatar von Nachi
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    Ich werde versuchen, im September für ein paar Wochen eine Stelle in einer KH-Apo zu bekommen. Es ist ja schon so, dass man als Apotheker eben kaum noch was anrührt, sondern nur mal rüberguckt, ob die PTA alles richtig macht (finde ich ehrlich gesagt etwas schade). Ich hoffe ja immer noch darauf, dass es auch Ärzte gibt, die auch Apotheker ohne Doktortitel mit auf die Visite nehmen (wobei ich nicht weiß, inwiefern die dabei mitentscheiden). Das ist einfach etwas, was ich sehr spannend finde. Allgemein eher beraten, was denn Person XY für ein Medikament in welcher Dosierung bekommen soll...das wäre das Optimum, wenn ich sowas später machen könnte (so viel Konjunktiv ^^°).

  7. #17
    Benutzer Avatar von malik
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    Ich kann dir leider jetzt nicht so viel dazu berichten, aber ich denke es ist immer am besten sich ins kalte Wasser schmeißen zu lassen und es sich mal genauer anzuschauen im rahmen eines praktikums oder sowas ... das hat mir z.b. immer sehr viel gebracht
    Das Glück, kein Reiter wirds erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern überwinden, lern entsagen, und ungeaht erblüht es Dir.

  8. #18
    Vielleicht liest das noch jemand, der sich dafür interessiert *g*:

    Habe 3 Jahre inner KH-Apo (vorrangig nur im GMP-Herstellungsbereich) gearbeitet; mein Aufgabenbereich erstreckte sich wie folgt
    - Zytostatika-Herstellung
    - Vorbereitung (FAM zusammenpacken etc.)
    - Herstellung von Ernährungslösungen
    - Herstellung von Antimykotika, Antibiotika, Schmerzpumpen/kassetten
    - Klinische Studien
    - Hygienemonitoring
    - Eingabe von Therapieplänen; Kommunikation Station/Apotheke
    - Stationsbegehungen

    Fazit: Die Arbeit im KH ist völlig anders als in der öffentlichen Apo (wo ich jetzt bin)-> anderes Medikamentenspektrum, andere Abläufe zw. Apo und Ärzten, wenig Hierarchien innerhalb der Apo, keine nervigen Kunden ;-), das Gefühll, schwerkranken Menschen helfen zu können......

    Einfach super!

    Einziger Nachteil: unheimlicher Stress

  9. #19
    Unregistriert
    Gast
    Danke, das hört sich sehr interessant an.
    Du hast dort als Apothekerin gearbeitet, oder?
    Darf ich fragen wieso du nun in eine öffentliche Apotheke gewechselt hast?

  10. #20
    Hallo, nein als PTA...ich habe also hergestellt, Therapiepläne eingegeben (+ kontrolliert / Arztrücksprache wg. Dosis etc.), Hygienemonitoring durchgeführt und an Stationsbegehungen teilgenommen. Natürlich gabs in der Hinterhand immer einen Apotheker, der alles abgesegnet und unterzeichnet hat. Das Vertrauen war allerdings sehr groß!
    Gewechselt habe ich aufgrund eines Umzuges in ein anderes Bundesland. Dort war im KH leider nix frei; aber vielleicht irgendwann.
    Ich kann KH jedem empfehlen, der gerne auf Kunden und Dienstleistungen im Sinne des Apothekenleiters verzichten mag *gg*.

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